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Bis 2030 braucht es +800 Rheumatolog:innen zur Sicherung der notwendigen medizinischen Versorgung.

Jährlich 70 –80 neue Rheumatolog:innen für Klinik und Praxis, um die Zukunft der Patient:innen­versorgung zu sichern.

Systemdenker:innen – wissenschaftlich fundiert für innovative Behandlung: die Rheumatolog:innen

Toolkit

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Nachfolgend finden Sie das rheuma2025.de-Toolkit mit Folien, offiziellen Bannern und anderen Materialien zur Verbreitung in Ihrem Netzwerk. Die Texte stehen unter folgender Creative Commons Lizenz zur Verfügung:

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Namensnennung: Bündnis für Rheumatologie | © lindgruen-gmbh.com

 

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"Bis 2030 braucht es +800 Rheumatolog:innen zur Sicherung der notwendigen medizinischen Versorgung.

Das Bündnis für Rheumatologie ist ein Zusammen­schluss der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e. V. (DGRh), des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen e. V. (BDRh) und des Verbands Rheumatologischer Akutkliniken e. V. (VRA) mit Unterstützung der RheumaAkademie – Rheumatologische Fortbildungs­akademie GmbH.

In der Kampagne rheuma2025.de bündeln wir unsere Kräfte, um die rheumatologische Versorgung von Millionen von Patientinnen und Patienten heute und in der Zukunft zu sichern. Der Mangel an Nachwuchs in der Rheumatologie verursacht Missstände bei der Patient:innenversorgung, die schnellstmöglich behoben werden müssen.

Daher setzt sich das Bündnis für Rheumatologie für folgende Ziele ein:

  • die notwendige rheumatologische Versorgung von Patient:innen sichern,
  • die Anzahl der Weiterbildungsstellen auf Basis des tatsächlichen Bedarfs schaffen,
  • den ärztlichen Nachwuchs für unser Fachgebiet gewinnen,
  • Niederlassung erleichtern und eigenständige Bedarfsplanung der rheumatologischen Sitze ermöglichen
  • rheumatologische Akutkliniken erhalten und
  • die Rheumatologie deutlicher als innovative medizinische Disziplin positionieren.

Gemeinsam sind wir stärker!"

Material zur Videoreihe FreiGangWeniger anzeigen

Text zur freien Verwendung:

"FreiGang: Augen auf bei der Wahl des Fachgebietes

Sind Ärzt:innen in Weiterbildung die Arbeitstiere der Station? Wie ist es zwischen Klinik, Praxis und Familie? Und wie sieht es aus mit der Gendergerechtigkeit, der interdisziplinären Zusammenarbeit oder dem Forschungsalltag?

Es sind solche Fragen, die für viele Studierende den Ausschlag bei der Wahl des Fachs geben. Beron, selber Medizinstudent, spricht mit angehenden und praktizierenden Rheumatolog:innen, die z.B. den Alltag zwischen Kinder, Familie und Klinik managen oder in der Weiterbildung sind. Nur wer fragt, bekommt auch Antworten."

Material FreiGang 1: Klinik, Praxis, Kinder – keine Zeit?

Material FreiGang 2: Sind Assistenzärzt:innen die Arbeitstiere der Station?

Material FreiGang 3: 24/7 Rheumatologie?

Material FreiGang 4: Weiblich, Jung, 
Professorin = 
Minderheit?

Material FreiGang 5: Famulatur und PJ

 

Webseite

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"Bis 2030 braucht es +800 Rheumatolog:innen zur Sicherung der notwendigen medizinischen Versorgung.

Das Bündnis für Rheumatologie ist ein Zusammen­schluss der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e. V. (DGRh), des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen e. V. (BDRh) und des Verbands Rheumatologischer Akutkliniken e. V. (VRA) mit Unterstützung der RheumaAkademie – Rheumatologische Fortbildungs­akademie GmbH.

In der Kampagne rheuma2025.de bündeln wir unsere Kräfte, um die rheumatologische Versorgung von Millionen von Patientinnen und Patienten heute und in der Zukunft zu sichern. Der Mangel an Nachwuchs in der Rheumatologie verursacht Missstände bei der Patient:innenversorgung, die schnellstmöglich behoben werden müssen.

Daher setzt sich das Bündnis für Rheumatologie für folgende Ziele ein:

  • die notwendige rheumatologische Versorgung von Patient:innen sichern,
  • die Anzahl der Weiterbildungsstellen auf Basis des tatsächlichen Bedarfs schaffen,
  • den ärztlichen Nachwuchs für unser Fachgebiet gewinnen,
  • Niederlassung erleichtern und eigenständige Bedarfsplanung der rheumatologischen Sitze ermöglichen
  • rheumatologische Akutkliniken erhalten und
  • die Rheumatologie deutlicher als innovative medizinische Disziplin positionieren.

Gemeinsam sind wir stärker!"

 

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"Bis 2030 braucht es +800 Rheumatolog:innen zur Sicherung der notwendigen medizinischen Versorgung.

Das Bündnis für Rheumatologie ist ein Zusammen­schluss der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e. V. (DGRh), des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen e. V. (BDRh) und des Verbands Rheumatologischer Akutkliniken e. V. (VRA) mit Unterstützung der RheumaAkademie – Rheumatologische Fortbildungs­akademie GmbH.

In der Kampagne rheuma2025.de bündeln wir unsere Kräfte, um die rheumatologische Versorgung von Millionen von Patientinnen und Patienten heute und in der Zukunft zu sichern. Der Mangel an Nachwuchs in der Rheumatologie verursacht Missstände bei der Patient:innenversorgung, die schnellstmöglich behoben werden müssen.

Daher setzt sich das Bündnis für Rheumatologie für folgende Ziele ein:

  • die notwendige rheumatologische Versorgung von Patient:innen sichern,
  • die Anzahl der Weiterbildungsstellen auf Basis des tatsächlichen Bedarfs schaffen,
  • den ärztlichen Nachwuchs für unser Fachgebiet gewinnen,
  • Niederlassung erleichtern und eigenständige Bedarfsplanung der rheumatologischen Sitze ermöglichen
  • rheumatologische Akutkliniken erhalten und
  • die Rheumatologie deutlicher als innovative medizinische Disziplin positionieren.

Gemeinsam sind wir stärker!"

 

Präsentationen

Bitte fügen Sie diese Folie (16:9) am Ende Ihrer Präsentationen bei entsprechenden Treffen ein:

 

 

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